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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Leider aber ist ClamAV ein sogenannter OnDemand-Scanner, d.h. der Suchvorgang muss gestartet werden, und es wird nicht, wie üblich jede Datei vor dem Verwenden gescant.
Dem kann man jedoch mit einem Cronjob entgegenkommen, und da meine Server nur einem minimalen Risiko ausgesetzt sind, reicht dies auch vollkommen aus. Für einen Server mit High-Availability-Anwendungen sollte man sich einen "richtigen" Scanner zulegen.
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21:01
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Wie sich aber die Services auch im Webfrontend anzeigen lassen, habe ich bis jetzt noch nicht herausgefunden.
Weiter gibt es noch die Möglichkeit, bei Fehlern Benachrichtigungen per Mail oder SMS zu versenden. Dazu kann man für jeden Service in der Datei /etc/hobbit/hobbit-alerts.cfg einen eigenen Verantwortlichen, die Alarmierungszeit, Mailadressen und vieles mehr definieren.
Danach zeigt einem das Webfrontend auf einen Blick für jeden Server genau an, welche Server, wo Probleme hat. Unterschieden wird dabei mit den Farben Rot, Violett, Gelb, Grün und Weiss den Zustand des Servers und diverse Symbole, welche angeben, ob ein Server erst seid kurzem oder schon länger Probleme hat.
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2:06
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Für mich war das eine Premiere, da ich bisher nur unter Windows das vergnügen hatte, und da ist es wirklich keine grosse Sache.
Umso erstaunter war ich, wie kompliziert das eigentlich unter Linux ist...
Doch war ich irgendwie zu faul, alle Dateien einzeln zu editieren und konfigurieren, also habe ich auf Webmin zurückgegriffen.
Webmin erlaubt es, viele Einstellungen in Bereichen wie Netwerkverwaltung, Useradministration, Servereinstellungen und vieles mehr direkt über ein GUI im Browser zu konfigurieren.
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19:13
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
In der Datei hostgroups.cfg kann man Einstellungen anhand vom Typ eines Servers vornehmen. Intressant wird dies aber erst wenn man mehrere gleiche Server, mit gleichen Aufgaben oder Services betreibt.
Da dies bei mir aber nicht der Fall ist, habe ich mich damit nicht weiter beschäftigt.
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10:20
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Vor noch nicht allzu langer Zeit habe ich mir Subversion auf meinem Server installiert, da die 2GB Freespace von Dropbox einfach nicht mehr gereicht haben.
Die Installation war dank einer hervorragenden Anleitung im UU.de-Wiki überhaupt kein Problem. Jedoch, da mein svn nicht öffentlich jedem zugänglich sein soll, habe ich in der /etc/apache2/mods-enabled/dav_svn.conf einen fixen User eingetragen:
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0:46
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Ich habe mich in letzter Zeit mal wieder mit dem Absichern meiner Ubuntu Server beschäftigt.
Dabei wollte ich vorallem den SSH-Zugang besser schützen, mindestens vor automatisierten Bruteforce-Attacken.
Dabei bieten sich mir diverse Möglichkeiten:
* Keyfiles
* PermitRootLogin
* Portänderung
* fail2ban
* PortKnocking
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11:23
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Ein Bilder sagt mehr als 1000 Worte; und ein Video erst recht :)
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20:23
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Heute war ich in der Schule und wollte auf meine Remote-Console über iLO auf meinen Server zu Hause zugreiffen. Dummerweise habe ich es nicht fertig gebracht, die auf Java basierende Konsole durch die Firewall zu schleusen, weshalb ich auf SSH und die ASCII basierte Konsole ausweichen wollte.
Doch als ich mich mittels dem openssh-client und dem Befehl "ssh user@meinserver.ch" einloggen wollte erhielt ich einen Fehler:
shell request failed on channel 0
Also habe ich auch gleich versucht mich mittels Putty zu verbinden, weil ich erst dachte, mein Router hätte mich blockiert...
Doch komischerweise hatte Putty überhaupt keine Probleme!!
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0:25
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Wie schon früher berichtet laufen seit neustem einige Anwendungen auf meinem Server zu Hause. Das Problem dabei ist nur, dass mein Server hinter einem Router hängt, wodurch ich nur eine öffentliche IP erhalte.
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22:12
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
In letzter Zeit habe ich mich sehr oft mit ESXi beschäftigt. Dabei bin ich über ein zwei sehr hilfreiche Tipps gestolpert.
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17:05
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Die Wahl viel eigentlich relativ schnell, da ich so mehrere Server betreiben kann. Ein weiterer Vorteil von ESXi gegenüber allen anderen Virtualisierungssystemen die ich kenne ist, dass man mehr einer vMaschine mehr Ressourcen zuordnen kann als eigentlich vorhanden ist. Und da ich "nur" 2x 2.8Ghz und 4GB Ram (soll bald auf 6GB aufgerüstet werden) zur Verfügung habe, kann dies noch ganz praktisch sein.
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20:13
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Sehr interessant für mich war das Gespräch am Stand von LPI. Da ich in den Vorbereitungen von 101 bin und LPI die Prüfungen umgestellt hatte, konnte ich so viele nützliche Informationen erhalten.
Auch gab es endlich wieder eine neue Ubuntu-Swiss-Remix-CD (Was für ein Wort :) ). Die 7.04er die ich noch hatte war wohl doch ein bisschen veraltet :D
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16:40
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Man hat ja schon lange mal darüber gehört, dass der Bundestrojaner für Deutschland in der Schweiz programmiert worden sei.
Doch nun gibt es handfeste Beweise! Der Programmierer Ruben Unteregger, ehemaliger Angestellter des Schweizer Unternehmen ERA IT Solutions, packt aus.
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22:03
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Der PC selbst muss man sich hier zusammenstellen. Je nachdem welches Mainboard man wählt, hat man mehr oder weniger Anschlüsse. Ich habe mich für den Alix2d2 entschieden. Dieser hat zwei miniPCI, zwei USB- und zwei LAN-Anschlüsse.
Als Storage kommt eine 4GB Flash-Karte zum Einsatz, welche in den Tests mehr als gereicht hat.
Das perfekte OS nennt sich IPFire. Dies ist ein Betriebssystem auf Linuxbasis, welches man mit Addons erweitern kann. Deshalb ist es nicht nur eine klasse Firewall, sondern kann auch als VPN-, Mail-, P2P-Server und vieles mehr verwendet werden.
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23:13
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Ich habe nun die Qual der Wahl: Was für ein OS kommt drauf. Auf der einen Seite wäre eine Lösung mit virutellen Maschinen genial, da der Server zum Testen und Probieren verwendet wird, und ich somit mit Snapshots immer voll dabei wäre.
Auf der anderen Seite ist das umständlicher und da der Server nicht mehr der neuste ist, kann da auch z.B. kein ESXi drauf rumrennen!
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18:21
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
In der Blogparade von Ute und Roland geht es darum, warum man auf ein anderes Betriebssystem oder eine andere Distribution umgestiegen ist.
Auch ich wollte diese Gelegenheit nutzen und mal erzählen, wieso ich eigentlich umgestiegen bin und welche Erfahrungen ich bis jetzt sammeln konnte.
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22:55
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Lange hatte ich auf meinem Notebook Probleme mit dem Sound.
Mal ging er, mal wieder nicht und kürzlich lief er zwar, jedoch mit einem rauschenden Hintergrund.
Da ich aber eigentlich normalen, brauchbaren Sound wollte habe ich den neusten Alsa-Treiber installiert:
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18:32
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Die Orbit ist die grösste IT-Messe der Schweiz und ein Abklatsch der Cebit von Deutschland. Natürlich kommt die Orbit nie an die grösse der Cebit heran, trotzdem ist es immer wieder intressant und informatif und man lernt neue Leute kennen.
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15:50
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Soeben bin ich über ein kleines aber sehr wirkungsvolles Script für GIMP gestossen
Damit lassen sich Bilder mittels 3D super in Szene setzen.
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20:14
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
PCTipp, ein Schweizer Computer(Anfänger) Magazin protzte heute mit einer fetten Ansage:
Fünf Gründe gegen Linux!
Die Gründe stammen aus Leserbriefen, Foren und anderen versteckten Winkeln des Internets:
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Bald ist es soweit, nur noch wenige Tage, dann ist Ubuntu 9.04 in der Finalen Version verfügbar.
Zu den besten Neuerungen aus meiner Sicht zählt klar die verbesserte Bootzeit! Auch wurden neue Benachrichtigungen für Updates etc eingeführt.
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13:12
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Gerade bin ich auf ein lustiges kleines JAVA-Tool gestossen: ditaa!
ditaa ist ein Konsolenprogramm, womit man aus einem ACSII-File ein Bild mit "echten" Flowcharts erstellen. Alles was man zu tun hat, ist ein Textfile zu erstellen mti zum Bespiel folgendem Inhalt:
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8:58
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Jeder mehr oder weniger geübte Linuxuser kennt dd. Disk Dump ist ideal um eine komplette Festplatte zu backupen. dd ist unter so ziehmlich jeder Distribution verfügbar und wird mit folgendem Befehl gestartet:
sudo dd if=Festplatte of=Zielort
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1:07
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Dokumentation ist immer wichtig! Egal ob beim Programmieren, Security Audits, sonstigen Projekten oder was auch immer ist es wichtig, dass regelmässig und sauber Dokumentiert ist.
Da auch ich viel dokumentieren muss, war ich auf der Suche nach einem passenden Tool.
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1:02
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Passend zu Ostern habe ich mir gedacht, ich zeige mal auf, wie man sich seine eigenen Oserter-Eier auf dem Computer machen kann.
Ein Easter Egg ist eine versteckte und nicht dokumentierte Funktion in einer Software, wie zum Beispiel der Flugsimulator in Google Earth.
Unser Easter Egg ist zwar keine solche versteckte Funktion aber trotzdem ein kleines Überraschungsei :-)
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11:45
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Pentest oder auch Penetration-Test sind Sicherheitstest, wo ein Hacker, mit dem Einverständnis des Opfers versucht in ein Firmennetzwerk einzudringen.
Einer Firma hilft ein solcher Test zum Bestätigen, dass das eigenen Netzwerk (fast) sicher ist oder um eben Sicherheitslücken aufzudecken.
Jedoch hat nicht jeder das Wissen oder das Geld um einen solchen Test durchzuführen, doch Sicherheit sollte jeder geniessen können. Um dieses Problem auszuhebeln gibt es fix fertige Scanner, welche ein komplettes Netzwerk auf die neusten Exploits prüfen.
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10:50
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Es geht wieder einmal um den guten alten VIM. Für alle die Ihn nicht kennen, schämt euch :-P
VIM oder auch VI ist ein viel gehasster Texteditor. Viele verabscheuen und boykottieren ihn, weil er sehr kompliziert ist. Andere lieben ihn, weil er sehr komplex ist und viele Funktio
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Seit neustem gibt es in der Computerwoche einen Beitrag zum Umstieg nach Linux. Darin werden 10 Gründe aufgelistet, wieso man nach Linux wechseln sollte. Ich finde es sehr gut, dass die Computerwoche so Werbung macht für Linux, jedoch bin ich der Meinung, dass falsche Versprechen auch enorm kontraproduktiv sind.
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16:41
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Bites, Bytes and my 5 cents » Linux
Learning by Doing, ist immer noch eine der besten und erfolgreichsten Methoden um etwas neues zu lernen. Und wenn es dann auch noch Spass macht erst recht...
Das hat auch Compass Security entdeckt und veranstaltet nun unter genau diesem Motto zum zweiten Mal den Swiss Cyper Storm.
Dieser findet am 18. und 19. April in der Hochschule für Technik in Rapperswil statt und steht wie immer im Thema von Sicherheit und Hacking.
Die beiden Tagen sind voll mit informativen Vorträgen rund um das Leitthema: