Hierzulande war es diesmal bereits Mittwoch, als Torvalds den -rc5 in die freie Wildbahn entließ.
Die Probleme, die die Überarbeitung des „block layer plugging“ bereitet hatte, sollten behoben sein, auch der Fehler, der nicht enden wollende Ströme an Meldungen über CD-Rom-Wechsel erzeugte, gehört der Vergangenheit an.
Das in 2.6.38 eingeführte „RCU-based path lookup“ bereitete Probleme sobald des Sicherheits-Framework SELinux zum Einsatz kam, bzw. fiel auf eine Arbeitsweise zurück die gegenüber dem damit abgelösten „dcache_lock“ keinen wirklichen Vorteil brachte. Ein Patch von Andi Kleen soll dies nun auf Kosten einer schlechteren Performance und einigen Einschränkungen beheben.
Die ersten Geräte-IDs für Intels Panther-Point-Chipsatz-Generation wurden in die SATA-Treiber integriert. Dies soll der erste Intel-Chipsatz werden, der Unterstützung für USB 3.0 ohne zusätzliche Chips mitbringt.
Quelle: Linux Kernel Mailing List
