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Früher habe ich gerne ab und zu mal Pen&Paper-Rollenspiele gespielt, und auch PC-Rollenspiele wie Neverwinter Nights oder Drakensang machen mir durchaus gelegentlich Spaß. Während Neverwinter Nights wenigstens noch als Linux-Version herausgegeben wurde (der Nachfolger aber leider schon nicht mehr), habe ich ansonsten leider kaum halbwegs grafisch ansprechende Rollenspiele für Linux gefunden – von OpenSource-Projekten ganz zu schweigen. Mit dem vorläufigen Aus von Rastullahs Lockenpracht ist wohl leider auch ein weiterer viel versprechender Kandidat ausgeschieden.
Bliebe noch die Online-Variante, die sogenannten MMORPGs. Bisher eigentlich ein Genre, das mich nicht so richtig gereizt hat – meine Zeit ist mir dann doch zu schade, um meinen Tagesablauf auf die Zeitplanung von Gildenpartnern abzustimmen. Und auch die latente Suchtwirkung dieser Spiele hat mich bisher immer zurückgehalten. Nicht zuletzt spiele ich dann doch nicht so viel, dass ich Lust hätte, auch noch monatliche Abo-Gebühren zu zahlen.
Aus dem Augenwinkel habe ich dabei schon länger PlaneShift beobachtet. PlaneShift ist ein quelloffenes Online-Rollenspiel, das sich derzeit zwar noch in der Entwicklung befindet, aber durchaus schon spielbar ist. Und irgendwann war dann doch die Neugier groß genug, so dass ich mir PlaneShift einmal näher angesehen habe. Hier also ein kleiner Erfahrungsbericht aus Yliakum. (Kleine Bemerkung vorweg: Da ich, wie erwähnt, bisher überhaupt keine Online-Rollenspiele kannte, kann ich auch nicht sagen, was PlaneShift von anderen MMORPGs unterscheidet. Dazu möge sich jeder ein eigenes Bild machen.)
Installation und erster StartUm dem Spiel beitreten zu können, muss man zunächst einen Account anlegen. Das geht über die PlaneShift-Seite. Bei der Registrierung hat man die Wahl zwischen zwei Spiele-Servern: Zeroping, auf dem besonders viel Wert auf stilechtes Rollenspiel gelegt wird, und Ezpc, wo Rollenspiel weniger im Vordergrund steht. Das Rollenspiel ist einer der spannenderen Aspekte von PlaneShift, also habe ich mich für Zeroping entschieden.
PlaneShift ist für Windows, Mac OS X und Linux erhältlich. Den immerhin 430 MB großen Installer kann man einfach über BitTorrent oder einen der Mirror-Server herunterladen. Die Installation verläuft dann mit dem heruntergeladenen Installer recht problemlos. Ich habe mich der Einfachheit halber für eine Installation im Home-Verzeichnis entschieden. Wenn man den Installer aber nicht als Root laufen lässt, kann kein Starter im Anwendungsmenü erstellt werden. Mit einem kleinen Kniff kann man das aber leicht beheben: Einfach im Installer angeben, dass ein Starter auf dem Desktop erstellt werden soll. Die Datei Planeshift.desktop kann man dann einfach vom Desktop nach „.local/share/applications/“ verschieben, dann taucht auch der Starter im Menü auf.
Nach der Installation ruft man einen Launcher auf, der dem eigentlichen Spiel vorgeschaltet ist. Dieser weist einen auf neue Updates hin und installiert diese, ermöglicht einige Einstellungen wie etwa zur Auflösung und Grafikqualität, und startet letztlich das Spiel.
Charakter-ErstellungNach dem Login auf dem Server kann man sich einen Charakter erstellen. Insgesamt lassen sich bis zu vier Charaktere anlegen. Zur Auswahl stehen zwölf verschiedene Rassen. Insgesamt ist Yliakum, die Welt von Planeshift, in meinen Augen etwas abgefahrener als Herr der Ringe, Das Schwarze Auge, oder ähnliches. So gibt es neben den „klassischen“ Rassen wie Menschen, Elfen und Zwergen auch amphibische Wasserelfen, Katzenmenschen oder geflügelte Echsenmenschen. Leider stehen noch nicht für alle Rassen und Geschlechter die entsprechenden Charaktermodelle zur Verfügung, so dass man auf manche Rassen entweder verzichten muss, oder mit einer nicht ganz passenden Spielfigur durch die Welt zieht.
Nach der Festlegung von Rasse, Geschlecht und Aussehen fängt dann die eigentliche Charaktererstellung an. Das System zeigt den Rollenspiel-Fokus von PlaneShift und hat mir dabei sehr gut gefallen: Anstatt nun eine Beruf auszuwählen und Punkte auf bestimmte Fertigkeitswerte zu verteilen, schafft man seinem Charakter eine Geschichte: Vom Geburtstag, Eltern und Geschwistern über Kindheitsereignisse bis zu Erfahrungen in der Jugend. Am Ende hat man dann einen Charakter mit Stärken und Schwächen. Der Weg, den die Figur dann geht, ist aber völlig offen: Jeder Charakter kann im Laufe des Spiels prinzipiell alle Fähigkeiten und Berufe erlernen, selbst eine magische Ausbildung steht jedem offen.
Dem eigentlichen Spiel ist dann ein Tutorial vorgeschaltet. Dort trifft man einige Lehrmeister, die einen mit verschiedenen Aspekten des Spiels vertraut machen. Hat man dies alles durchlaufen, kann man in die Welt von Yliakum starten.
Unendliche Welten …
… warten in Yliakum nicht auf einen. Aber ein ziemlich großer Mikrokosmos. Derzeit besteht die Welt aus drei Städten und einigen kleineren Orten. Einiges mehr soll im Laufe der Entwicklung folgen. Aber auch so hat man einiges zu tun. Dabei ist man relativ frei, wie man sein Spiel gestaltet. Man kann eigentlich den Online-Charakter weitgehend ignorieren und einfach die Nicht-Spieler-Charaktere (NPCs) abklappern und nach Quests fragen. Die gestalten sich in der Regel eher unblutig und erinnern an das gute, alte Adventure-Prinzip: Man kriegt eine Aufgabe, muss jemanden fragen, der einen wieder zum dritten schickt, dem man dann drei Dinge besorgen muss, und irgendwann hat man die ursprüngliche Aufgabe gelöst.
Man kann aber auch einfach mal in die Kneipe gehen, und dort mit jemandem ein Bier trinken. Und dann taucht man so langsam in die Rollenspiel-Erfahrung ein, die einem Offline-Rollenspiele am Computer eben nicht bieten können. Und dort kann es einem dann etwa passieren, dass man in das Interview mit dem Sieger eines Pferde-, ach nee, Rivnak-Rennens gerät, dass eine Reporterin für die im Spiel herausgegebene Zeitung führt.
TechnischesDas Spiel wird über Tastatur und Maus gesteuert. Dabei können viele Aktionen mit IRC-ähnlichen Commandos ausgeführt werden – einige, seltener gebrauchte, sind auch nur so und nicht über die Maussteuerung erreichbar. Will man etwa an einem Fischteich sein Glück versuchen, nimmt man die Angel in die Hand und schreitet mit /fish zur Tat. Auch für die Kommunikation mit anderen Spielercharakteren sind die Kommandos hilfreich. Neben dem vom IRC bekannten /me passes a beer to Dulrik gibt es auch /greet (was eine entsprechende Geste der Figur einleitet), /wink, /laugh und sogar /kiss.
Die Grafik des Spiels ist ziemlich nett, aber vermutlich eher obere Mittelklasse. (Und, hey, Linux-User sind Nethack gewohnt, da ist 3D ja schon ein Kracher! ;) )Die Welt wirkt aber insgesamt ziemlich liebevoll gestaltet. So unterscheiden sich die Städte nach den jeweils hauptsächlich ansässigen Rassen in ihrer Architektur. Insgesamt ist das Spiel sehr spielbar, aber man merkt hin und wieder doch, dass es noch in der Entwicklung ist. So sind etwa einige der Fertigkeiten, über die ein Charakter verfügt, de facto noch nicht benutzbar. Auch kann es hin und wieder vorkommen, dass sich Quests aufgrund von Fehlern nicht beenden lassen. Dafür gibt es aber sehr aktive Gamemaster und einen Bugtracker, in dem solche Probleme besprochen werden können und, je nach Komplexität, auch relativ schnell gefixt werden.
PlaneShift ist ein wirklich ansprechendes Online-Rollenspiel, das vor allem durch seinen starken Fokus auf lebendiges Rollenspiel besticht. Zwar ist das Spiel noch in der Entwicklung, aber „gefühlt“ ist man über das Stadium der „Tech-Demo“, als die die Entwickler PlaneShift bezeichnen, hinaus. Und irgendwie ist es ja auch reizvoll, einer ganzen Welt bei der Entstehung und Entwicklung zuzusehen. (Und immerhin haben Linux-Nutzer ja Erfahrung im Erstellen von Bug-Reports. ;) )
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Nein, nicht die Schiedsrichterentscheidungen der heutigen Spiele sind gemeint. Sondern die Design-Änderungen bei Ubuntu.
OK, die meisten sind vermutlich froh, dass die ewige Reihe der Blogposts zum neuen Ubuntu-Design langsam mal abgebrochen ist. Warum sollte man das leidige Thema ausgerechnet jetzt wieder aufgreifen? Weil neue Fakten aufgetaucht sind:


Gerade das Erdbraun von Ubuntu hat immer viel Schelte bekommen. Aber wenn man sich einmal den FIFA-Trailer im Fernsehen ansieht, merkt man: Afrika ist in, braun ist in, Ethno-Wirbelbilder sind in. Gerade jetzt hätte Ubuntu mit seinem braunen Design endlich mal punkten können, aber nein, gerade jetzt muss ein kaltes, westlich-modernes, herzloses Lila-Orange eingeführt werden.
Wie schön hätte sich jetzt etwa das Design aus Ubuntu 8.04 Hardy Heron in die allgemeine Afrika- und WM-Euphorie eingefügt. Und hätte nicht auch Ubuntu davon profitieren können? „Das Betriebssystem zur WM in Südafrika – aus Südafrika“. Dann noch eine „Ubuntu World Cup Edition“ mit vorinstalliertem Spieleplaner und Vuvuzela-Filter. Mehr Aufmerksamkeit hätte man für Ubuntu doch kaum bekommen können.
Bald ist die WM vorbei, und damit auch diese einmalige Chance für Ubuntu. Wenn uns das nicht noch Leid tun wird …
[update]Ich befürchte, ich habe mich nicht ganz verständlich machen können: Bazinga![/update]
$ quickly create ubuntu-application myapp
$ quickly tutorial
$ quickly commands
$ quickly help <command>
$ quickly design
$ quickly edit
$ quickly run
echo 'Acquire::http { Proxy " [localhost:3142";] };' | sudo tee /etc/apt/apt.conf.d/01proxy
Auf allen anderen Rechnern gibt man statt „localhost“ die Netzwerkadresse des Rechners an. Das kann die IP sein, im lokalen Netzwerk dank Avahi aber auch einfach „rechnername.local“. Ab jetzt werden alle Pakete aus dem gemeinsamen Zwischenspeicher bezogen.
Wer zu spät kommt, kriegt noch eine Chance
Was aber, wenn man auf einem Rechner schon die Aktualisierung durchgeführt hat, bevor apt-cacher-ng eingerichtet war? In diesem Fall kann man die Pakete auch nachträglich dem Pool hinzufügen. Dazu sollte man aber jetzt den entsprechenden Rechner einrichten, und einmal die Paketquellen aktualisieren („apt-get bzw. aptitude update“). Das ist nötig, damit apt-cacher-ng die Pakete ihrer Herkunftsquelle zuordnen kann.
Nun verlinkt man die vorhandenen Pakete aus dem üblichen apt-Zwischenspeicher in den Pool von apt-cacher-ng:
sudo mkdir -p /var/cache/apt-cacher-ng/_import sudo chown apt-cacher-ng /var/cache/apt-cacher-ng/_import sudo cp -al /var/cache/apt/archives/* /var/cache/apt-cacher-ng/_import/Nun besucht man mit im Browser die Seite [localhost:3142] . Ganz am Ende der Seite (die übrigens auch so nette Statistiken über den Cache zeigt), kann man dann den Import über den entsprechenden Button starten. Dem Spuk ein Ende bereiten Da der Cache-Rechner nicht unbedingt immer läuft, kann es auch sein, dass man nach dem großen Upgrade lieber wieder auf den Zwischenspeicher verzichten will. Dies ist zum Glück sehr einfach, auf den Clients ist nur folgendes auszuführen:
sudo rm /etc/apt/apt.conf.d/01proxyDamit wird wieder der vorher eingestellt Download-Server verwendet.

Einmal runterladen, beliebig oft upgraden von Frederik Elwert steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
Beruht auf einem Inhalt unter wiki.ubuntuusers.de.
Das wirklich Tragische am neuen Ubuntu-Design ist jedoch, dass alles wirklich sehr gut aussieht. […]
Allein – alles zusammen sieht grausam aus, es scheint nichts zusammenzupassen.
Und in der Tat ist das auffällig. Vor allem die Kombination von Fensterdekoration und GTK-Thema finde ich irritierend. Kerngedanke ist ja, ein helles und ein dunkles Thema anzubieten. In beiden Fällen passen Fensterdekoration und GTK-Thema in meinen Augen jedoch überhaupt nicht zusammen. Die dunkle Festerdekoration ist in Dunkelgrau gehalten und wirkt eher kühl. Das dazugehörige GTK-Thema jedoch greift das (von vielen, wenn auch nicht von mir, gehasste) Braun wieder auf und wirkt damit deutlich wärmer. Beim hellen Thema ist es anders herum: Die helle Fensterdekoration ist mit ihrem Beige eher warm. Das helle GTK-Thema kommt dagegen in kühlem Grau daher.
Auf die schnelle habe ich mal den GIMP angeworfen und als kleines Experiment Dekoration und GTK-Thema ausgetauscht. Und siehe da: Für meinen Geschmack ein deutlich stimmigeres Bild. Zwar treffen die Attribute „hell“ und „dunkel“ jetzt nur noch bedingt zu; vielmehr hat das eine Thema jetzt einen relativ geringen Kontrast zwischen Fensterdeko und Fensterinhalt, das zweite dagegen einen eher starken. Aber insgesamt scheint es mir so besser zu passen.
Eher zufällig bin ich heute mal wieder in der OpenClipartLibrary vorbeigekommen. Ich mag das Projekt eigentlich sehr (und habe auch selbst schon ein paar Kleinigkeiten beigesteuert). Aber von seinem eigentlichen Potenzial hat man leider nie viel gesehen, die Seite war eher unsexy und hatte ernsthafte Probleme mit der Benutzbarkeit. Eine Bildersammlung ohne Vorschaubildchen ist halt nicht so richtig das Wahre.
Um so erstaunter war ich heute, als die Seite in völlig neuem Glanz erstrahlte. Zwar prangt noch deutlich sichtbar das Beta-Banner über der Seite, aber im Vergleich zur alten Version ist das in meinen Augen schon ein deutlicher Fortschritt. Und es gibt Thumbnails! Das neue Design gefällt mir ziemlich gut, die Seite wirkt einladend, professionell und benutzerfreundlich.
Ein paar wenige Themes sind bei der Standard-Installation schon dabei, aber die meisten haben mir nicht richtig zugesagt. Im GNOME-Wiki gibt es aber eine Liste von Themes und ihren Status unter Empathy. Die meisten laufen schon ziemlich gut, aber nicht alle werden schon vollständig unterstützt. Mir persönlich hat es das Modern-Theme ziemlich angetan. Es ist sehr schlicht, aber auch hübsch, und die Darstellung von aufeinanderfolgenden Nachrichten einer Person finde ich gut gelöst.
Jabber ist ein System für Instant Messaging – also für Chats zwischen Freunden und Bekannten. Das Prinzip kennt man vielleicht von ICQ, MSN oder ähnlichen. Im Gegensatz zu diesen ist es aber flexibler: Es ist unabhängig von einem einzelnen Anbieter und man kann es mit verschiedenen Chat-Programmen benutzen.
Jabber kurz erklärtDie Grundidee bei Jabber – wie beim Instant Messaging allgemein – ist eine Freundesliste. Dort trägt man Freunde, Bekannte, Kollegen oder Familienmitgleider ein. Fortan kann man sehen, wann diese Freunde online sind, und dann mit ihnen chatten, also Textnachrichten austauschen.
Jabber kann aber auch noch mehr. Dateien austauschen, mit mehreren Freunden gleichzeitig chatten, Gespräche und Video-Gespräche führen, ja sogar die gemeinsame Arbeit an Bildern oder Dokumenten ist mit Jabber möglich.
Besonderheiten von JabberWas unterscheidet Jabber dann von anderen IM-Systemen? Jabber ist zunächst einmal kein Programm – im Gegensatz zu etwa dem ICQ-Programm – sondern nur ein Protokoll, also ein allgemeines Prinzip, wie Instant Messaging funktionieren soll. Formell hört es auf den Namen XMPP. Das heißt, man muss keinen bestimmten Anbieter und kein bestimmtes Programm benutzen, sondern kann frei nach seinen Vorlieben wählen.
Das lässt sich mit E-Mail vergleichen: E-Mail ist nicht an einen Anbieter oder ein Programm gebunden. Man kann seine E-Mail-Adresse etwa bei T-Online, web.de oder seinem Telefonanbeiter haben. Als Programm kann man Thunderbird, Outlook, einen Web-Mail-Dienst oder viele andere nutzen. Nur das Prinzip, wie E-Mail funktioniert, ist festgelegt.
Jabber-Adressen sind deswegen ähnlich wie E-Mail-Adressen aufgebaut, nach dem Muster hans.franz@mein-anbieter.de. Und viele E-Mail-Anbieter sind auch gleichzeitig Jabber-Anbieter – oft kann man sogar eine Adresse für beides benutzen, z.B. bei Web.de, GMX oder Google.
Einfach loslegenUm Jabber zu benutzen, braucht man also ein Benutzerkonto bei einem Jabber-Anbieter und ein Chat-Programm, das mit Jabber funktioniert. Den ersten Schritt kann man sich sogar sparen, wenn man schon ein E-Mail-Konto hat, das auch als Jabber-Konto funktioniert. Um die Qual der Wahl zu lindern, bietet das Jabber-Projekt eine Sammlung an einfachen Anleitungen, um direkt loslegen zu können.
Und dann braucht man noch Freunde, die ebenfalls ein Jabber-Konto haben. Und schon kann der erste Jabber-Chat losgehen …

Was ist Jabber? von Frederik Elwert steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
Am Ende habe ich eine schöne Lösung gefunden: Me TV ist eine übersichtliche GNOME-Anwendung, mit der man fernsehen und aufnehmen kann. Über den elektronischen Programmführer (EPG) lassen sich ganz einfach Sendungen auswählen und zur Aufnahme vormerken. Mehr brauche ich eigentlich gar nicht.
Das Resultat lässt sich dann mit DVBCut noch fix zurechtschneiden, um z.B. überschüssige Minuten an Anfang und Ende (oder Werbung, falls auf den Privaten doch mal was Gescheites läuft) loszuwerden. Das Qt3-Programm sieht unter GNOME zwar furchbar aus, erfüllt aber seinen Zweck. Avidemux dagegen macht mit DVB-Material eher Probleme, so dass Bild und Ton schnell nicht mehr synchron laufen.
\title{} enthält ein mehrbytiges Zeichen, also etwa einen Umlaut, als zehntes Zeichen oder später) zum Absturz führt.hyperref=dvipdfmx.
\documentclass[hyperref=dvipdfmx]{beamer}
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage{xltxtra,fontspec,xunicode}
\title{Fehlertest für Beamer}
\author{Michi Müller}
\date{\today}
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% Titelseite
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\titlepage
\end{frame}
\end{document}
Für die GNOME Implementierung müssen die existierenden Anwendungen angepasst werden.
sollen die Anwendungen einzeln überprüfen, ob der Benachrichtigungsprozess Aktionen unterstützt, dann sollen sie global verworfen werden.
Die Plasma Benachrichtigungen haben das Ziel den Arbeitsfluss des Anwenders nicht zu unterbrechen und folgen dem Kein-Dialog Ziel für die Desktop Shells. Das Problem mit Dialogen ist, dass diese aus Versehen aktiviert werden können. Ein Dialog öffnet sich – wie der Name schon nahe legt – im Dialog mit einer Anwendung. Ein Dialog welcher nicht durch eine Interaktion des Nutzers geöffnet wird, ist daher falsch und der Fenstermanager verhindert zum Beispiel, dass dieser fokussiert werden kann.
Nun sieht die Ayatana Implementierung vor, dass Dialoge anstelle von Aktionen in Benachrichtigungen angezeigt werden.




Nur auf die Schnelle ein kurzer Post:
Heute habe ich endlich erste Schritte mit XeTeX gewagt. Irgendwie ist man ja pdfTeX gewohnt, und schon allein aufgrund der vielen verfügbaren Anleitungen hält sich das wohl noch einige Zeit. Aber XeTeX ist schon einen Blick wert: Vor allem die Verwendung der System-Schriften macht es wesentlich komfortabler, beliebige Schriften zu verwenden, als mit pdfTeX. Und die echte Unicode-Unterstützung ist Gold wert.
Nur benutze ich gerne rubber zum Kompilieren von LaTeX-Dokumenten. Dies unterstützt XeTeX jedoch noch nicht. Die Lösung ist jedoch recht einfach. Man erstellt einfach eine Datei »xetex.py« im Verzeichnis »/usr/share/rubber/rubber/rules/latex/«. In diese kopiert man folgenden Text:
# This file is part of Rubber and thus covered by the GPL
# (c) Emmanuel Beffara, 2002--2006
# (c) Frederik Elwert, 2009
"""
XeLaTeX support for Rubber.
"""
import rubber
class Module (rubber.rules.latex.Module):
def __init__ (self, doc, dict):
doc.vars["program"] = "xelatex"
doc.vars["engine"] = "XeTeX"
doc.prods = [doc.src_base + ".pdf"]
Nun kann man mit folgendem Befehl XeTeX-Dokumente übersetzen: rubber -m xetex datei.texBei einem ersten Test hat es problemlos geklappt, hoffen wir also mal das Beste.
Update:
Wie towolf netter Weise bemerkt hat, reicht auch eine Angabe im Kopf der LaTeX-Datei:
% rubber: set program xelatex
Das ist natürlich sehr praktisch, dieses Feature kannte ich noch gar nicht. Danke für den Hinweis!
\adrentry{Name}{Vorname}{Adresse}{Telefon}{F1}{F2}{Kommentar}{Kürzel}
python addressify.py -m 'Name=$Nachname' -m 'Vorname=$Vorname' -m 'Adresse=$Strasse\\$PLZ $Ort' -m 'F1=$Geschlecht' -o 'adressen.adr' adressen.csv
\documentclass[DIN]{scrlttr2}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[utf8]{inputenc}
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\begin{document}
\newcommand{\Anrede}{}
\renewcommand*{\adrentry}[8]{%
\if #5w \renewcommand{\Anrede}{Frau} \fi
\if #5m \renewcommand{\Anrede}{Herrn} \fi
\begin{letter}{\Anrede\\#2 #1\\#3}
\if #5w \opening{Sehr geehrte Frau #1,} \fi
\if #5m \opening{Sehr geehrter Herr #1,} \fi
Serienbriefe mit \LaTeX{} sind nicht schwer zu realisieren.
\closing{Mit freundlichen Grüßen,}
\end{letter}
}
\input{adressen.adr}
\end{document}
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Für die wissenschaftliche Arbeit stellt die digitale Literaturverwaltung eine der wesentlichen Errungenschaften dar. Mühelos lässt sich so sicherstellen, dass alle zitierten Werke auch im Literaturverzeichnis auftauchen, dass alle Einträge einheitlich formatiert sind, oder dass sich Literaturverzeichnisse nach verschiedenen Richtlinien erstellen lassen.
In diesem Artikel möchte ich einige der verfügbaren Literaturverwaltungsprogramme vorstellen.
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