Hat mein Vater vor einiger Zeit ja mal Ubuntu ausprobiert (ich glaube, es war damals die 6.10), so wurde der Versuch wieder eingestellt. Okay, geht ja vielen so. Und wenn man nicht das Bedürfnis hat, ganz von Windows Abstand zu halten, und dann noch auch das Faible sich damit auseinander zu setzen, passiert das ja leicht.
Vor ein paar Tagen rief mich mein Vater nun an, dass er wieder Ubuntu (dieses Mal als DualBoot mit WinXP statt auf einem extra Rechner) installieren möchte, und wie er das nun am besten macht mit der freien Partition etc.. Dabei habe ich natürlich gerne geholfen, auch bei den nachfolgenden Fragen, die so aufgetaucht sind. Nun bin ich mal gespannt, ob der Wechsel irgendwann ganz erfolgt, oder es lange Zeit eine beidseitige Nutzung sein wird.
Auch fragte er nach einem Virenscanner, bzw. gezielt nach Avira für Linux, da er Avira ja auch unter Win nutzt. Ich denke aber, ich rate ihm da eher zu ClamAV mit ClamTk als GUI, schon alleine um nicht unter Linux auch noch diese Werbefenster zu bekommen. ;o)
Selber habe ich das gerade recht frisch bei mir installiert, da ich ab und an mit meinem Notebook ja mal an Rechner komme, die ziemlich Vireninfiziert sind. Und so habe ich da wenigstens ein kleines Tool zur Hand.
Laut meinen Informationen gibt es zwar noch keine Linuxviren, so wie es sie unter Win gibt, von daher ist es ja lange nicht so gefährlich (System immer up2date und keine Fremdquellen vorausgesetzt), aber grundsätzlich war meine Schulung am Anfang seiner Internetzeit bzgl. Sicherheit offensichtlich gut. *g*